Die ganz besonderen Netzfundstücke.

Skurrile Lesezeichen in Bibliotheken

Es ist unglaublich, was Bibliothekskunden für Lesezeichen benutzen und in Büchern vergessen. Von Dekolleté-Portraits, amouröse Französische Geburtstags- und Kindergrüße, ebenso wie Zigaretten, selbstgemachte Weihnachtsstempel, Marienbilder, Fahrkarten aus Italien, schlechte Stellenangebote, Visitenkarten von Hartz-4 Anwälten, Bieretiketten, Stadtpläne, Spielkarten, japanische Nummernkontodokumente, Döner Treuepässe, Spiralfedern, Mensch-ärgere-Dich-nicht-Männchen etc. Bibliothekarinnen packen aus.

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